Mit Harfe, französischen Dudelsäcken und ihrer Stimme lässt Daniela Heiderich facettenreiche Klangwelten entstehen. Mal mitreißend-rhythmisch, mal einfühlsam-träumerisch, wechseln sich Lieder, Tänze, alte und neue Melodien ab. Ihre Eigenkompositionen lassen durchaus auch sehr moderne Töne anklingen. Die Musikerin geht eigene Wege, gerne auch mal fernab von dem, was man heute typischerweise von Harfe und Dudelsack zu hören gewohnt ist.
Daniela studierte ihre Instrumente im Fach traditionelle Musik am Centre d'Etudes Supérieures Musique et Danse (CESMD) in Poitiers/Frankreich. Sie beschäftigte sich intensiv mit Geschichte und Spiel der wandernden Harfenspieler, die in den letzten Jahrhunderten durch Europa und über den ganzen Globus gereist sind. In der Region Limousin spezialisierte sie sich auf das Spiel verschiedener dort und in den Nachbarregionen heimischer Dudelsacktypen wie der Cabrette, der Chabrette oder der Cornemuse du Centre.
Daniela Heiderich steht international als Solokünstlerin und mit verschiedenen Ensembles auf der Bühne. In den vergangenen Jahren führten sie ihre Auftritte unter anderem auf Festivals wie Le Son Continu (ehem. Saint-Chartier), Eurofonik in Nantes, dem Gstaad New Year Music Festival (CH), Noia Harp Fest (ES), Etétrad in (IT), oder dem Interkeltischen Folkfestival HoFheim. Außerdem unterrichtet sie regelmäßig im Rahmen von Instrumental-, Ensemble- und Tanzworkshops.
24. Mai 2026
Köln
14. Juni 2026
18.-21. Juni 2026
Mitsommer Spielkurs und Konzert
02-04. Juli 2026
19. Juli
20. - 23. August 2026
Internationales Dudelsackfestival
11. September 2026
18.-20. September 2026
09-11. Oktober 2026
Lindenfels
22.-25. Oktober 2026
29. Okt. - 01. Nov. 2026
für Tief-D Dudelsäcke
Neckarzimmern
08. November 2026
Ensemble Evas Äpfel
Hatzfeld
20.-22. November 2026
12. Dezember 2026
Mülheim an der Mosel
19.-20. Dezember 2026
Wechmar
08.-10. Januar 2027
12.-14. März 2027
19.-21. März 2027
Hümmelchenkurs
Lindenfels
23.-25. April 2027
Borduntage im Osnabrücker Land
Fotos von: Sven Sasse-Rösch, Borkh Photography, Stephanie Beerens, Jean-Marc Surand